
Ohne Zweifel eines der erfolgreichsten Trendgemüse der letzten Jahre. Bekannt war die Gemüse-, Gewürz- und Heilpflanze allerdings auch schon den alten Römern. Angeblich zählte der Bärlauch früher zu den ersten Leckerbissen die der Bär nach seinem Winterschlaf zu sich nahm – daher so sagt die Legende stammt der Name. Das Aroma erinnert stark an Knoblauch, er ist aber mit der Zwiebel und Schnittlauch verwandt. Bärlauch sollte immer frisch zubereitet werden. Längeres Kochen oder Mitkochen tut ihm und vor allem seinen Aromen nicht gut. Frischer Bärlauch ist auch reich an Vitamin C. Am besten haltbar machen lässt er sich in aufgeschlagene Butter gerührt und dann eingefroren.
Bärlauchspätzle:
Mehl, Eier und Sauerrahm zu einem Teig schlagen, mit Salz Pfeffer und Muskat würzen und abschmecken. Bärlauch unterrühren, danach in reichlich kochendem Wasser garen.
Eignet sich als Beilage zu gebratenen Medaillons vom Schweinefilet mit Pilzsauce.
Eine andere Variante sind Bärlauch- Käsespätzle. Schichtweise mit reichlich geriebenem Manchegokäse (nicht zu alt) in eine Auflaufform füllen und gratinieren. Dazu ein knackiger Salat und fertig ist eine einfache, geschmackvolle Mahlzeit.
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