
Rund 50 Meter oberhalb der Bergstation der Alpspitzbahn, neben der Bergstation des Osterfelderkopf-Liftes, ragen die beiden insgesamt je 24 Meter langen Stahlarme des AlpspiX 13 Meter über dem Nichts, die anderen 11 Meter sind im Fels verankert. Allein die bis zu drei Meter breiten Stege der beiden Aussichtsplattformen bringen das Adrenalin in Wallung: Der Boden ist aus Gitterrost – damit im Winter der Schnee durchfallen kann. Am Ende der Konstruktion erreichen die Besucher eine Glaswand und haben einen sensationellen Blick auf die nahen Felswände, das Atem beraubende Bergpanorama und fast 1000 Meter in die Tiefe – Richtung Höllentalklamm.

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